Mit offenen Augen durch die Heimat

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 45, 134. Jahrgang, 17.11.1940, S. 1, S. 4. (3. Fortsetzung) 1427 soll Neudorf zerstört und etwa 1500 neu aufgebaut worden sein. Einer der bedeutendsten Punkte im Dorfe ist der Kretscham Rothensehma. Dieser Erbkretscham mit seinen Freiheiten und Rechtsamen liegt an einem kleinen Bache, der in den Torflagern der Luxheide entspringt. Er … Weiterlesen

Mit offenen Augen durch die Heimat

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 43, 134. Jahrgang, 03.11.1940, S. 1. (2. Fortsetzung.) Gegenüber einer prächtigen Lutherlinde lehnen an der Kirchenmauer Epitaphe, die das Wetter arg zernagte. Einer von ihnen zeigt neben einem schwebenden Engel in guter Plastik ein aufgeschlagenes Buch, Posaunen, Baßgeigen und Waldhorn, aber die gewiß interessante lange Beschriftung ist leider völlig unleserlich. Ich … Weiterlesen

Mit offenen Augen durch die Heimat

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 42, 134. Jahrgang, 27.10.1940, S. 1. (1. Fortsetzung.) Über 300 Hermannsdorfer gehen nach auswärts zum Schaffen, nach Elterlein, Annaberg, Buchholz, Bernsbach, Beierfeld, Geyer, Grünhain, Scheibenberg, Schlettau und Tannenberg. Zu Grünhain hat Hermannsdorf in mehrfacher Hinsicht Beziehungen. Erstens einmal stößt das Grünhainer Staatsforstrevier an seine Fluren an und zweitens gehörte die Siedlung … Weiterlesen

Mit offenen Augen durch die Heimat

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 41, 134. Jahrgang, 20.10.1940, S. 1. Dörfel, ein schlichtes Dörfchen. So recht der Typ des traulichen über den Hang hinziehenden Dörfchens ist … Dörfel, klein, nur 440 Einwohner zählend und 517 Hektar Areal umfassend, auf dem von den landwirtschaftlichen Betrieben weitaus der größte Teil Erbhöfe sind (23 von 35). Das außer … Weiterlesen

Alt-Scheibenberger Bilderbogen

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 38, 134. Jahrgang, 29.09.1940, S. 1 – 2. (Schluß aus Nr. 37) Auch über den Berg bringt die Dietrichsche Chronik einige interessante Notizen. An der Stadtseite war er kahl, dagegen nach Walthersdorf zu dicht mit Tannen bewachsen. Der Stadt liefert er vor allem das kostbare und sehr gute Wasser, das zudem … Weiterlesen