"Der Erzgebirger darf sich glücklich schätzen." - Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt

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"Der Erzgebirger darf sich glücklich schätzen."

1935 > 1935-52

Eine Fülle von Weihnachtsveranstaltungen ist in Stadt und Land dem Fest vorausgegangen. Überall war Opfersinn am Werk und überall setzten sich uneigennützig Volksgenossen ein, um ihren Mitmenschen eine Freude zu machen. Alle Gliederungen der Bewegung hatten ihre Mitglieder zu Lichtelabenden zusammengerufen, bei denen das sinnige Brauchtum unserer Heimat waltete. Lichtelabende gibt es ja nur bei uns im Erzgebirge und sie machen auf Gäste, die aus dem Niederlande kommen, stets einen tiefen Eindruck, allein durch den Lichterglanz auf den Tischen. SA-Oberführer von Carlshausen, der an dem kürzlich abgehaltenen Lichtelabend des Nachrichten-Sturmes 244 teilnahm, sagte, daß sich der Erzgebirger glücklich schätzen darf, eine solche Heimat zu haben, an der er mit so viel Liebe und Verbundenheit hänge und hängen dürfe.

Die Gäste des Nachrichtensturmes 244 zum Lichtelabend am 14. Dezember 1935.
Vorn rechts: Oberführer Genth-Chemnitz, daneben Oberführer v. Carlshausen-Dresden. (T. A. W.-Photodienst)

Blick über die lichtergeschmückten Tische im Schützenhaus-Saal. (T. A. W.-Photodienst.)


129 Jahrgang, Nr. 52, 22. Dezember 1935
Druck und Verlag: C. O. Schreiber. Tageblatt "Annaberger Wochenblatt". Verantwortl. für Schriftleit. und Bilder: Willy Thallwitz, Annaberg.


INHALT:

  • Weihnachtsstube im Erzgebirge

  • Die Pfälzer Liselott (Roman, 9)
  • Aus Heimat und Natur
  • Weihnachtsmusik
  • Am Weihnachtsmorgen
  • Es ist gekommen die heilige Nacht
  • "Wenn de Peremett sich dreht..." (Mundart)
  • Bilder aus dem Obererzgebirge



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Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 129. Jahrgang, Nr. 52, 22. Dezember 1935, S. 8

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